Berufsunfähigkeit 60 Prozent

Wenn Sie vorhaben eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) abzuschließen, sollten Sie überlegen, welche Höhe der Berufsunfähigkeitsrente sinnvoll ist. Im Zusammenhang damit stellt sich außerdem auch die Frage der maximalen Höhe der Berufsunfähigkeit. Diesbezüglich haben die Versicherer unterschiedliche Regelungen. Hier geht es in erster Linie um das Verhältnis zwischen der zu versichernden BU-Rente und dem Einkommen der versicherten Person. Der empfohlene Wert für die Höhe der BU-Rente liegt bei circa 60 Prozent Ihres Bruttoeinkommens.

Nutzen Sie die wesentlich günstigeren Online-Konditionen und vergleichen die besten und leistungsstärksten Anbieter für Ihr Versicherungs-Portfolio. Dabei stehen auch die aktuellen BU-Testsieger zur Auswahl.

Die Höhe der Berufsunfähigkeitsrente 60 Prozent vom Bruttoeinkommen

Wenn es um die Höhe der Berufsunfähigkeitsrente geht, so lautet die einfache Faustformel wie folgt: 60 % von Ihrem Bruttoeinkommen beziehungsweise 75 % von Ihrem Nettoeinkommen. Sobald Sie berufsunfähig sind, fließt die Rente. Dabei darf die gesamte versicherte Jahresrente (auch inklusive bereits bestehender Versicherungen) 60 Prozent Ihres durchschnittlichen Jahres-Bruttogehalts der letzten drei Jahre nicht überschreiten.

Unsere Partner vergleichen >

Grenzgänger 60 Prozent des letzten Einkommens bei Berufsunfähigkeit

Als Arbeitnehmer in der Schweiz haben Sie gegenüber einer Anstellung in Deutschland gewisse Vorteile vor allen Dingen dann, wenn die Berufsunfähigkeit als Grenzgänger durch einen Unfall ausgelöst wurde. Wenn es sich bei der Ursache für die BU nicht um einen Unfall handelt, dann erhalten Sie als Grenzgänger Leistungen aus Berufliche Vorsorge nach dem Gesetz und Alters- und Hinterlassenenversicherung. Mit beiden zusammen kommen Sie auf etwa 60 Prozent Ihres letzten Einkommens. Das ist deutlich besser als in Deutschland. Dennoch ist das auf Dauer nicht ausreichend, um Ihnen den Lebensstandard gewährleisten zu können.

Sueddeutsche.de : 60 Prozent der Anträge auf eine Berufsunfähigkeitsrente bei manchen Krankheiten abgelehnt (11, 2014)

In Anlehnung an Sueddeutsche.de und an den Professor für Privatversicherungsrecht an der Berliner Humboldt-Universität, werden bei manchen Krankheiten bis hin zu 60 Prozent aller Anträge auf eine Berufsunfähigkeitsrente zunächst einmal abgelehnt. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft betont hingegen, dass in etwa 70 % der Fälle eine BU-Rente gezahlt wird. Daraus ergibt sich wiederum, dass es in etwa 30 % der Fälle, beziehungsweise einem Drittel, zu Auseinandersetzungen in Bezug auf die Auszahlung kommt.

Berufsunfähigkeit Wahrscheinlichkeit

Fazit Berufsunfähigkeit 60 Prozent

Die BU-Rente ist die Leistung, die der Versicherungsnehmer bekommt, wenn der Schadensfall beziehungsweise die Berufsunfähigkeit eintritt. Sie sichert den Versicherten finanziell ab und sorgt dafür, dass er trotz Verdienstausfall die laufenden Kosten decken und so den gewohnten Lebensstandard halten kann. Als Richtwert für die Höhe empfehlen Experten mindestens 60 Prozent des Bruttlohns als BU-Rente anzusetzen. Allerdings ist diese Empfehlung tatsächlich nur ein Richtwert. Wichtiger als der reine Bruttolohn sind die tatsächlich anfallenden monatlichen Kosten des Versicherten.

Berufsunfähigkeitsversicherung Vergleich & Test 2020

DIE GEFRAGTESTEN VERSICHERUNGSPRODUKTE – TOP 10 laut Mediaworx Rating

Versicherung Monatliche Google-Suchen
Rentenversicherung 110.000
KFZ Versicherung 90.500
Rechtsschutzversicherung 90.500
Reiserücktrittsversicherung 74.000
Zahnzusatzversicherung 74.000
Haftpflichtversicherung 74.000
Hausratversicherung 60.500
Berufsunfähigkeitsversicherung 40.500
Private Krankenversicherung 40.500
Risikolebensversicherung 40.500

Unsere Partner vergleichen >